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Graf
Henrich
zu Stolberg-
Wernigerode
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Die
Entdeckung des Hattinger Spateisenflözes war die
Grundlage für die Schwerindustrie.
1853 erwarb Graf Henrich zu Stolberg-Wernigerode Land mit
Kohlegruben und Eisensteinfelder vom Rittergut Bruch in
Welper. Im Jahr darauf wurde die Konzession zur Errichtung
einer Hütte erteilt, die nach dem inzwischen
verstorbenen Grafen "Henrichshütte" genannt wurde.
Am 17. 6. 1855 wird der erste Hochofen angeblasen.
Die Gemeinde Welper erlebt einen rasanten Aufschwung, und
auch Hattingen profitiert davon.
1869 erhält die Stadt einen eigenen Bahnanschluss, die
Stadt wächst über ihre bisherigen Grenzen - die
Stadtmauer - hinaus.
1871 arbeiten vier Hochöfen auf der Hütte. 1945
werden große Teile der Hütte zerstört. Sie
wird still gelegt.
Die
bei Kriegsende geforderte Demontage kann 1949 gestoppt
werden, und 1950 wird Hochofen 1 wieder angeblasen. 1952
folgt Ofen 3.
1959 wird Hochofen 2 neu errichtet und Hochofen 1
abgerissen. Im gleichen Jahr wird die Ruhr nach Norden
verlegt, um Land zu gewinnen.
Die Silhouette mit den Hochöfen 2 und 3 bleibt 35 Jahre
erhalten.
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